Was 25 Jahre wächst, schlägt feste Wurzeln

2012
LiMux – Die IT-Evolution: so nennt die Landeshauptstadt München ihr Projekt zur Umstellung ihrer IT auf die Linux-Plattform. Softwerker stellt - im Rahmen dieses Projektes - seine bisher ausgelieferten STRADA-Anwendungen auf die neue Plattform um. Am Ende des Umstellungsprozesses stehen moderne Webanwendungen in der gewünschten Linux-Umgebung. Die getätigten Investitionen bleiben erhalten. Evolution statt Neu-Investition.

 

2010
Komplexe Netzwerke, Emails und Internet werden heute selbstverständlich auch von kleineren Firmen und Organisationen tagtäglich genutzt. Sie müssen zuverlässig funktionieren – und zwar auch ohne eigene IT-Abteilung. Softwerker baut seinen IT-Service aus und unterstützt gezielt derartige Firmen – wie beispielsweise die Komfortwohnbau Dech & Schulz GmbH. Wir beraten, installieren, konfigurieren, administrieren und bieten telefonische Unterstützung. Kurz: wir sind die externe IT-Abteilung und halten die Systeme zuverlässig am Laufen. Ganz nebenbei feiert Softwerker sein 25-jähriges Bestehen!

 

2009

Zur besseren Dokumentation ihrer Produkte setzt die Dr. Schenk GmbH auf eine ausgefeilte Seriennummernverwaltung. Diese wurde von Softwerker in LOGISTIK & PRODUKTION integriert. Alle als "seriennummernpflichtig" gekennzeichneten Artikel werden bei der Montage mit Seriennummern versehen.
So werden anonyme Artikel zu nachvollziehbaren Unikaten.

2008

Im Auftrag von Linos Photonics GmbH & Co. KG (früher Rodenstock Präzisionsoptik GmbH & Co. KG) entwickelt Softwerker eine Web-Anwendung zum Verwalten der Projektstrukturen und -zeiten. Die relevanten Daten werden an das bestehende SAP-System weitergeleitet.
Mehrere bestehende Anwendungen, die mit den Oracle-Developer-Tools entwickelt wurden, werden auf den Oracle Internet-Application-Server 10g umgestellt.

2007

Das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) regelt die staatliche Förderung von Kindergärten und -tagesstätten völlig neu. Im Auftrag des Schul- und Kultusreferats der Landeshauptstadt München realisiert Softwerker eine Web-Anwendung zum Erstellen und Verwalten der Förderanträge nach dem BayKiBiG. Etwa 350 vernetzte Einrichtungen erfassen die erforderlichen Kind- und Personaldaten, die den Förderanträgen zugrunde liegen. Eine zentrale Dienststelle stellt die Förderanträge. Diverse Statistiken und Auswertungen präsentieren entscheidungsrelevante Informationen. Die Anwendung erkennt Situationen, die eine Kürzung der Förderung zu Folge hätten und warnt rechtzeitig davor.

2006

Die Werkzeugmaschinenfabrik Glauchau entscheidet sich für den Einsatz von LOGISTIK & PRODUKTION. Im Rahmen der Implementierung wird LOGISTIK & PRODUKTION mit dem Fertigungsplanungssystem JobDISPO der Fauser AG verbunden.

2005

Softwerker erhält den Auftrag, ein Data Warehouse für das Energiemanagement der Landeshauptstadt München zu konzipieren und geeignete Business-Intelligence-Tools zu evaluieren.
Das Hauptziel dieser Business-Intelligence-Anwendung ist es, durch Identifizieren von Gebäuden mit hohem Einsparpotential, Energie einzusparen und die Schadstoff-Emissionen zu verringern.

2003

Softwerker wird Suse-Linux-Partner.
Das Straßenbauamt der Stadt Frankfurt am Main geht mit STRADA-MAWI - der Materialwirtschaftsanwendung für öffentliche Läger - in den Echtbetrieb.

2002

Die IT-Welt steht im Zeichen der Migration: überall lösen Web-Anwendungen bestehende Client-Server-Anwendungen ab. Für unsere Kunden ist das jedoch kein Problem: Unsere Oracle-Tools ermöglichen einen bequemen Umstieg auf die neue Technologie.

2001

Eine interessante Erweiterung des Portfolios von Softwerker ergibt sich durch die Entwicklung des Wissensmanagementsystems DiBib für die Abteilung Hochbau der Landeshauptstadt München.

1996

Der STRADA-Server entwickelt sich zum tragenden Element im Konzept eines modular aufgebauten kommunalen Informationssystems. Das Modul STRADA-MAWI, ein Materialwirtschaftssystem für die Verkehrszeichenbetriebe München, setzt erfolgreich darauf auf. Ein Jahr später entsteht STRADA-PAPS, eine Projektmanagement-Software für die Abteilung Tiefbau der Landeshauptstadt München.

1992

Eine Ausschreibung der Landeshauptstadt München gibt den Anstoß für ein weiteres innovatives Produkt. Softwerker erhält den Zuschlag für das Projekt STRADA-Server. Der Clou daran: Alle Dienststellen können mit ihren straßenbezogenen Daten auf diese zentral gepflegte Straßendatenbank Bezug nehmen.

1991

Die PC-Welt schwankt zwischen Windows und DOS/Novell. Doch Softwerker entscheidet sich für keines der beiden Betriebssysteme. Sondern für Oracle. Auf dieser systemunabhängigen Plattform entwickelt das Unternehmen Logistik & Produktion, seine erfolgreiche Datenbankanwendung für Fertigungsbetriebe.

1985

Drei Jahre, nachdem Walter Poferl eine Beratungsfirma für Bulls Materialwirtschaftssystem MIACS gegründet hat, erkennt der Maschinenbauingenieur: MaWi-Systeme müssen auch auf PC-Netzwerken laufen. Also gründet er die Firma Softwerker. Und landet schon mit dem ersten Produkt einen Erfolg: Das in COBOL geschriebene MaWi-Paket JOKER läuft zuverlässig auf Novell.

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