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2007. Das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) regelt die staatliche Förderung von Kindergärten und -tagesstätten völlig neu. Im Auftrag des Schul- und Kultusreferats der Landeshauptstadt München realisiert Softwerker eine Web-Anwendung zum Erstellen und Verwalten der Förderanträge nach dem BayKiBiG. Etwa 350 vernetzte Einrichtungen erfassen die erforderlichen Kind- und Personaldaten, die den Förderanträgen zugrunde liegen. Eine zentrale Dienststelle stellt die Förderanträge. Diverse Statistiken und Auswertungen präsentieren entscheidungsrelevante Informationen. Die Anwendung erkennt Situationen, die eine Kürzung der Förderung zu Folge hätten und warnt rechtzeitig davor.
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2006. Die Werkzeugmaschinenfabrik Glauchau entscheidet sich für den Einsatz von LOGISTIK & PRODUKTION. Im Rahmen der Implementierung wird LOGISTIK & PRODUKTION mit dem Fertigungsplanungssystem JobDISPO der Fauser AG verbunden.
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2005. Softwerker erhält den Auftrag, ein Data Warehouse für das Energiemanagement der Landeshauptstadt München zu konzipieren und geeignete Business-Intelligence-Tools zu evaluieren.
Das Hauptziel dieser Business-Intelligence-Anwendung ist es, durch Identifizieren von Gebäuden mit hohem Einsparpotential, Energie einzusparen und die Schadstoff-Emissionen zu verringern.
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2004. Pixelboxx - ein Produkt der Pixelboxx GmbH aus Dortmund - ermöglicht neue Wege im Medienmanagement. Softwerker wird Pixelboxx-Partner und bietet seinen Kunden alle Dienstleistungen rund um dieses Produkt.
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2003. Softwerker wird Suse-Linux-Partner.
Das Straßenbauamt der Stadt Frankfurt am Main geht mit STRADA-MAWI - der Materialwirtschaftsanwendung für öffentliche Läger - in den Echtbetrieb.
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2002. Die IT-Welt steht im Zeichen der Migration: Überall lösen
Web-Anwendungen bestehende Client-Server-Anwendungen ab. Für unsere Kunden ist das jedoch kein Problem: Unsere Oracle-Tools ermöglichen einen bequemen Umstieg auf die neue Technologie.
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2001. Eine interessante Erweiterung des Portfolios von Softwerker
ergibt sich durch die Entwicklung des Wissensmanagementsystems DiBib für die Abteilung Hochbau der Landeshauptstadt München.
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1996. Der STRADA-Server entwickelt sich zum tragenden Element im
Konzept eines modular aufgebauten kommunalen Informationssystems. Das Modul STRADA-MAWI, ein Materialwirtschaftssystem für die Verkehrszeichenbetriebe München, setzt erfolgreich darauf auf. Ein Jahr später
entsteht STRADA-PAPS, eine Projektmanagement-Software für die Abteilung Tiefbau der Landeshauptstadt München.
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1992. Eine Ausschreibung der Landeshauptstadt München gibt den
Anstoß für ein weiteres innovatives Produkt. Softwerker erhält den Zuschlag für das Projekt STRADA-Server. Der Clou daran: Alle Dienststellen können mit ihren straßenbezogenen Daten auf diese zentral gepflegte
Straßendatenbank Bezug nehmen.
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1991.
Die PC-Welt schwankt zwischen Windows und DOS/Novell. Doch Softwerker entscheidet sich für keines der beiden Betriebssysteme. Sondern für Oracle. Auf dieser systemunabhängigen Plattform entwickelt das Unternehmen Logistik
& Produktion, seine erfolgreiche Datenbankanwendung für Fertigungsbetriebe.
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1985.
Drei Jahre, nachdem Walter Poferl eine Beratungsfirma für Bulls Materialwirtschaftssystem MIACS gegründet hat, erkennt der Maschinenbauingenieur: MaWi-Systeme müssen auch auf PC-Netzwerken laufen. Also gründet er die Firma Softwerker. Und landet schon mit dem ersten Produkt einen Erfolg: Das in COBOL geschriebene MaWi-Paket JOKER läuft zuverlässig auf Novell.
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